Neben verschiedenen Thementagen, Workshops und Veranstaltungen öffnet das Kulturwohnzimmer einen Raum in welchem es möglich ist niedrigschwellig, partizipativ und kreativ Projekte im Stadtteil (und darüber hinaus) zu entwickeln und durchzuführen. So können zum Beispiel verschiedene Ideen zu einem größeren Konzept zusammenfließen oder auch kleinere Projekte für sich entwickelt werden.

Sehen und gesehen werden – aber richtig!

Dabei legen wir im Kuturwohnzimmer hohen Wert auf einen niedrigschwelligen Ansatz und die Einhaltung eines guten Rahmens (Link) welcher allen Beteiligten ermöglichen soll sich mutig und motiviert einzubringen. Niedrigschwelligkeit bedeutet für uns, dass jede Person, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, und sozialem Status einen freien Zugang zum Prozess, sich selbst, den beteiligten Personen und dem Material finden kann, ohne mit großen Hürden konfrontiert zu werden.

Wir geben unsere Erfahrungen weiter!

Wird ein Projekt konkretisiert so besteht die Möglichkeit es bei dem monatlich stattfindenden Quartiersbeirat in Harburg (Link) zu präsentieren. In diesem Zusammenhang versteht sich das Kulturwohnzimmer als Knotenpunkt bzw. Schnittstelle verschiedener Vereine, Organisationen und Institutionen der Kulturproduktion, Bildungseinrichtungen Statteilentwicklung, Behörde und den Anwohner*innen. Mit der Vernetzungsarbeit beabsichtigen wir eine möglichst weitreichende Zusammenarbeit und Bündelung der verschiedenen Kompetenzen, Potentiale und gemeinsamer, sozialer Interessen.

Lust auf ein gemeinsames Projekt?

Schreib uns, frag uns, plan mit uns.